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Das Projekt wird gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und die Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz.

 
 

 

 

PREMIERE
hatte „Der mit dem Fuchs spricht“ am 18.10.2013 in der 103. Grundschule „Unterm Regenbogen“. Die jungen Zuschauer der Generalprobe und der ersten Aufführungen folgten dem Bühnengeschehen mit sehr viel Aufmerksamkeit und auch mit sichtlichem Vergnügen.
Das Konzept, das ernste Thema sensibel und in kindgemäßer Form in den Hintergrund der Geschichte zu stellen, die zentral von Ermutigung und Vertrauen erzählt, ging auf. Als erwachsene Zuschauerin konnte ich sehen, mit wie viel Spannung die Kinder dem Prozess der schrittweisen Annäherung der Bühnenfiguren folgten. Die spätere ausgelassene Vertrautheit der Figuren haben die jungen Zuschauer entspannt und mit viel Fröhlichkeit geteilt.

In den anschließenden Gesprächsrunden zeigte sich, dass die Schüler der 2. und 4. Klassenstufe die zentralen Themen sehr genau rezipiert haben.
So beschrieben z.B. die Kinder der zweiten Klasse, wie das Vertrauen zwischen dem Clown und dem Jungen wachsen konnte: „Der Clown hat akzeptiert, dass der Bus der Ort des Jungen ist und ihn gefragt, ob er eintreten darf. Und er ist immer nur so weit gegangen, wie der Junge es erlaubt hat.“ Damit definieren sie ganz konkret das Respektieren von Grenzen als Grundvoraussetzung für ein adäquates Kontaktverhalten.
Auch wie wertvoll es ist, sich einem Menschen anvertrauen zu können, haben die Kinder schlüssig beschrieben. „Ein unsichtbarer Freund ist gut gegen die Angst und gegen das Alleinsein, aber er kann dir immer nur das sagen, was du schon weißt. Mit jemandem sprechen zu können, der wirklich da ist, ist etwas ganz anderes. “

In der anschließenden theaterpädagogischen Improvisation haben die Kinder mit Kreativität, Selbstbewusstsein und mit viel Spaß spielerisch ausprobiert, selbst Grenzen zu setzen.

Kerstin Rothe
(Theaterpädagogin)

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Kritik DNN

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Diese Bilder der Premierenklasse wurden uns nach der Premiere überreicht.